Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…
href=”http://blog.tcdm.de/?p=336″>aktiet gesunder Logik noch nachvollziehbar ist z.B., daß Frauen sogar
> schon/auch unterbewußt wohlhabende Typen wollen.
wie Ron Sommer. Groß, charismatisch. “Alpha-Männchen” hab ich
irgendwo gelesen.
Eine Studentin im Zug sagte mir, ich hätte Charisma. Meine Anwort:
“Du meinst Karies.” Eine der wenigen, die mir ihre eM@il verriet.
Längst vergessen.
> Und Frauen wollen die Auswahl haben. Sie wollen die Konkurrenz von
> mehreren Typen,
Am besten die Persönlichkeit spalten. z.B. wird “polarpaul”
hier erst bei Bodenfrost etwa im Nov wieder plötzlich erscheinen.
> aus denen sie sich dann einen aussuchen (und das hält dann ein
> paar Wochen oder länger
). So weit, so gut.
Frauen bekommen auf eine gewöhnliche Kontaktanzeige hunderte
Zuschriften. Dann wird nach Foto, Beruf, Standort, Hobbies,
Wortwahl… sortiert.
> Im Zuge der Anpassung legen etliche Männer ihr ganzes Leben lang nur
> jedes Wort, jedes GeldStück usw in die Richtung an.
Goldschmuck bei Männern sieht schwul aus.
> Und andere geben es
> irgendwann auf, weil es einfach zu blöd wird und nix bringt.
Bei der unüberschaubaren Anzahl der Marken, könnte man das auch etwas
parodieren: “Harry Klein” (in passender Schriftart) auf billiges
T-Shirt… aufbügeln.
> Einer, der seinen gesamten Besitz ständig demonstrativ mit sich
> rumschleppt punktet ebenfalls besser als einer, der genausoviel oder mehr hat,
> aber es einfach praktisch angehen läßt im Leben…
Understatement. Im Zug (1.Kl.) saß mir ein gelassener älterer Herr
gegenüber, er sagte, er weiss gar nicht mehr, wohin mit dem Geld. Das
hat mich nachdenklich gestimmt. Ich hab ihm natürlich keine Aktien
empfohlen. Einige Goldmünzen/barren für schlechte Zeiten vielleicht.
>
> > > Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies,
> > > das ist mir noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Vor allem, wie die rumlaufen
In Zeiten wirtschaftlicher Rezession werden angeblich die Röcke
kürzer und die Schuhmode extrem. Offenbar ist die derzeitige
20-30jährige Frauen-Generation nur teilweise über die traditionellen
Gepflogenheiten informiert.