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Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

href=”http://blog.tcdm.de/?p=336″>aktiet gesunder Logik noch nachvollziehbar ist z.B., daß Frauen sogar
> schon/auch unterbewußt wohlhabende Typen wollen.
wie Ron Sommer. Groß, charismatisch. “Alpha-Männchen” hab ich
irgendwo gelesen.
Eine Studentin im Zug sagte mir, ich hätte Charisma. Meine Anwort:
“Du meinst Karies.” Eine der wenigen, die mir ihre eM@il verriet.
Längst vergessen.
> Und Frauen wollen die Auswahl haben. Sie wollen die Konkurrenz von
> mehreren Typen,
Am besten die Persönlichkeit spalten. z.B. wird “polarpaul”
hier erst bei Bodenfrost etwa im Nov wieder plötzlich erscheinen.
> aus denen sie sich dann einen aussuchen (und das hält dann ein
> paar Wochen oder länger :-) ). So weit, so gut.
Frauen bekommen auf eine gewöhnliche Kontaktanzeige hunderte
Zuschriften. Dann wird nach Foto, Beruf, Standort, Hobbies,
Wortwahl… sortiert.
> Im Zuge der Anpassung legen etliche Männer ihr ganzes Leben lang nur
> jedes Wort, jedes GeldStück usw in die Richtung an.
Goldschmuck bei Männern sieht schwul aus.
> Und andere geben es
> irgendwann auf, weil es einfach zu blöd wird und nix bringt.
Bei der unüberschaubaren Anzahl der Marken, könnte man das auch etwas
parodieren: “Harry Klein” (in passender Schriftart) auf billiges
T-Shirt… aufbügeln.
> Einer, der seinen gesamten Besitz ständig demonstrativ mit sich
> rumschleppt punktet ebenfalls besser als einer, der genausoviel oder mehr hat,
> aber es einfach praktisch angehen läßt im Leben…
Understatement. Im Zug (1.Kl.) saß mir ein gelassener älterer Herr
gegenüber,
er sagte, er weiss gar nicht mehr, wohin mit dem Geld. Das
hat mich nachdenklich gestimmt. Ich hab ihm natürlich keine Aktien
empfohlen. Einige Goldmünzen/barren für schlechte Zeiten vielleicht.
>
> > > Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies,
> > > das ist mir noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Vor allem, wie die rumlaufen :-) In Zeiten wirtschaftlicher Rezession werden angeblich die Röcke
kürzer und die Schuhmode extrem. Offenbar ist die derzeitige
20-30jährige
Frauen-Generation nur teilweise über die traditionellen
Gepflogenheiten informiert.

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

> Ich hatte ja immer mit dem übriggebliebenen Euros, die eine oder
> andere — also eigentlich immer einige der anderen — Aktien gekauft,
> aber z.Z. bin ich, und wohl auch viele andere, mit der Kaufkraft
> umständehalber am Ende. Zum Glück nervt mich jetzt nicht zusätzlich
> noch eine hysterische Frau.
>
> Die Besserverdiener (”man muss auch einstecken können… ein ganzes
> Bündel…”) tauschen die schwindsüchtigen, verpönten Aktien z.Z. wohl
> lieber in VW-Fäton, Porsche und Goldbarren um.
Jetzt einen VW FäkalTon mit dem RestGeld verscherbelter Aktien,
die gerade in ihrem (bisherigen..) Kurstief waren ? ;-) Junge, Junge, da kann man sich auch gleich ein schönes Feuerchen
machen mit einem Koffer voller Geld.
Wer in Zeiten, wo die Liquidität allgemein fällt, sein Geld nicht
gut investiert sondern stattdessen verjubelt, der macht Miese mit
System und mit großem VorFaktor.
Jaja, die leidige Frage, wann sollte man dazukaufen?
Die Profis sagen, erst nach jeweils 6 Monaten und erst, wenn
der Kurs um mindestens 30% gefallen ist.
Der Haken ist, daß man dazu Aktien haben sollte, die “sicher”
sind. Also betrifft es doch eher nur gut gemanagte MischFonds.
Wenn man zu häufig und zu viel nachkauft, dann ist das
Kaufgeld nämlich zu schnell alle (Unternehmens- und BörsenZyklen
sind nunmal eine Angelegenheiten von Jahren und -zig Jahren)
Mich nervt zum Glück auch keine hysterische Frau.
Aber ein ruhiges, schönes Mädel, das täte nicht schaden… :-).
Das Problem ist nur, daß ich dafür möglicherweise so tun müßte,
als ob ich ein normaler Mensch wäre. Eine ziemlich schwierige,
undankbare Aufgabe, die nicht zuletzt auch mit erhöhten Kosten
und Verschleiß verbunden wäre… ;-).
Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies, das ist mir
noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Dabei bin ich doch ziemlich zufrieden mit meinem Leben.
Kann schon sein daß sich da irgendwelche Chancen auftun, wenn
man mit einem Fäkalton oder einer anderen, ähnlich verfressenen,
demonstrativen SpritVernichtungsKarre vorfährt, aber auf derart
erhöhte Kosten und unnötigen Verschleiß habe ich wie gesagt
keinen Bock ;-).
Greetz

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktieFrauen bekommen auf eine gewöhnliche Kontaktanzeige hunderte
> Zuschriften. Dann wird nach Foto, Beruf, Standort, Hobbies,
> Wortwahl… sortiert.
Das ist einer der Gründe, warum ich auf KontaktAnzeigen nicht
antworte
bzw es gar nicht so versuche. Außerdem fällt es auf, daß immer viel
mehr KontaktAnzeigen von Männern vorliegen als von Frauen…
Aber ich wollte ursprünglich damit andeuten, daß Frauen letztendlich
auch zu den Opfern des “Wettrüstens im Bescheißen” gehören.
Das eine ist, was sie wollen (und das ist imho ja noch
nachvollziehbar).
Das andere ist das, was dabei herauskommen muß (imho auch
nachvollziehbar).
Die Frau “bezahlt die Zeche” halt erst “jenseits des VerfallsDatums”,
während der Mann eben “als junger Hund nix gilt”.
Klar rennt alles Männliche fast jedem jüngerem Weibchen mit
“ausgestrecker
Zunge” hinterher und die Mädchen werden nur nach Strich und Faden
verwöhnt
und haben nix anderes zu tun, als zwischen zahlreichen Angeboten
auszuwählen (oder anders gesagt, rund um die Uhr Absagen zu erteilen
und daraufhin nur noch mehr Angebote zu bekommen :-) ).
ABER, wehe sie wählen falsch (oder gar nicht… ;-) ).
Dem/denen sie “ihre kostbare Jugend schenkten”, das sind dann nämlich
auch
die Einzigen, die später mal überhaupt einen Grund haben, sich
“dankbar”
zu zeigen (was noch lange nicht bedeutet, daß sie das auch werden!).
(Und das typische Mädchen von heute, die ewiglich vergeblich auf
einen
“Märchenprinzen” hofft, die all ihre Befriedigung schon daraus
schöpft, daß
sie “offenbar begehrt wird” und der das reicht, na was wird da
werden…?)
Und die Frauen, die sich einen “aggressiven WinnerTypen” ausgesucht
haben, die jammern dann immer besonders rum, warum ER sie bei jeder
ersten Gelegenheit hat links liegen lassen und sich “was Besseres”
gesucht hat.
Frauen sind doch angeblich sooo intelligent.
Angeblich viiiieeeel intelligenter als Männer (sagt man…).
Und warum wissen sie sowas nicht im VORAUS?
So was stand wohl nicht drin in den zahlreichen SchnulzenRomanen und
war nicht Gegenstand zahlloser TVSoaps ;-) ?
Sie wissen es offenbar nicht, denn es ist kein Geheimnis, wie z.B.
Statistiken belegen, daß die “Imitatoren” von “Erfolgreichen” und
“bekannten Leuten” bei der holden Weiblichkeit sogar MEHR Erfolg
haben als die eigentlichen “Bekannten und Erfolgreichen
Persönlichkeiten”.
Das ist imho der unterschwellige Effekt von “Mode und Trend”.
> ..Goldschmuck bei Männern sieht schwul aus.
Sehe ich auch so.
Goldschmuck, Piercing und so Fummel, sieht alles schwul aus :-).
Ich werde diese Begeisterung für Tattoos usw nie verstehen, denn ich
betrachte es funktionell.
Der humanoide Körper ist schon gebrechlich und anfällig genug.
Wozu dann noch zusätzlich Sollreiß- und SollBruchstellen einfügen?
Und was den Körper von Mädchen angeht:
Durch ein Tattoo oder Piercing wird sie bestenfalls nur verunstaltet,
aber eine, die weniger attraktiv ist, die wird dadurch doch nicht
interessanter oder sexier.
Und daß Frauen einen Ring im Bauchnabel usw brauchen für angeblich
mehr Spaß beim Sex, das ist doch traurig.
Da ist Frau wohl noch nie an einen gesunden Fleischfresser
herangeraten,
der nämlich nicht gerne auf Metall oder Plastik oder Silikon rumkaut
und
der außerdem die notwendige Phantasie mitbringt und u.a. gerne mit
Essen spielt ;-) …?
Ich als “NichtSchwuler” (und auch nicht latent schwul so wie die
Knastis,
die bedingt durch nur wenige Jahre FrauenMangel bald stockschwulen
Aktivitäten fröhnen…) habe keine Ohrringe, keine Piercings und kein
einziges Tattoo.. und bin stolz drauf, und außerdem bin ich damit
heutzutage schon ziemlich was Besonderes ;-).
Ich bin eher jemand, der gerne in seiner LederPanzerung herumläuft
(aber nicht, wenn der Sommer so warm ist :-) ).
Kleidung soll schützen und leicht mit ein bischen schwarzer
Schuhcreme wieder 1A “reparierbar sein”.
Wenn ich es recht bedenke, dann trage ich wo immer es geht gerne
ausschließlich Kleidung, die durch ein bischen MotorÖl oder einen
Sturz usw nicht unbrauchbar wird (z.B. Jeans) :-).
Das ist der Vorteil, wenn man kein Marketingfuzzi ist, sondern in der
EntwicklungsAbteilung arbeitet. Dann genießt man “gewisse Freiheiten
und Privilegien”, was z.B. die Kleidung angeht.
Ich habe das immer schon so gemacht und nun kommt es wohl
anscheinend sogar auch “offiziell in Mode”.
> In Zeiten wirtschaftlicher Rezession werden angeblich die Röcke
> kürzer und die Schuhmode extrem. Offenbar ist die derzeitige
> 20-30jährige Frauen-Generation nur teilweise über die traditionellen
> Gepflogenheiten informiert.
Was mir viel mehr zu denken gab ist, daß offenbar kein Mädchen
“ihre Jugend” in mich investieren wollte.
Also wenn es nach der holden Weiblichkeit geht, dann müßte ich
schon seit 15 Jahre oder so tot sein und bei mir gäbe es “nix zu
holen” und körperlich wäre ich auch überhaupt nicht attraktiv.
Oder die Mädchen und Frauen sind “klüger”, als ich dachte und wissen
genau, und besser als ich selbst, daß ich z.B. zu einer “ganz anderen
Spezies” gehöre… ;-) ?
Nun gut, dann möchte ich bitteschön aber auch nicht für die anderen
z.B.
finanziell so aufkommen müssen u.a. mit SteuerGruppe 1 und ohne
erhöhten Freibetrag, bloß weil ich keine Kinder habe usw.
Die Frauen haben doch ihre “weise” Entscheidung getroffen, wer z.B.
im Laufe ihres jüngeren Lebens so alles “ihre Gunst” genießen durfte
und wer dann für sie und ihre Kinder sorgen soll.
Dann sollen sie sich bitteschön auch mit UnterhaltsForderungen
(die der Betreffende lieber im Puff verjubelt und den OffenbarungsEid
leistet, anstelle es zu bezahlen :-) ) an den Entsprechenden
halten…
Ich finde das ja voll und ganz ok, wenn “nur die Erfolgreichsten”
usw sich fortpflanzen:
NUR, Statistiken belegen, daß es nicht einmal annähernd der Fall
ist. Im Gegenteil! Es gibt einen gut und tausendfach nachgewiesenen
Zusammenhang zwischen BildungsStand, Intelligenz, materiellem
Wohlstand und privater Einsamkeit! Es fließt mehr Geld in vergebliche
sexuellen Hoffnungen und
Verheißungen als für alles Andere (womit übrigens auch widerlegt ist,
daß die Einsamen einfach nur “geizig” sind!).
Deshalb, liebe Singles (männliche und weibliche) laßt Euch bitte nie
einschüchtern oder gar ausnutzen.
Und vor allem der ganze Quatsch mit dem Gerede von “Gewinner” und
“Erfolg” und “Evolution” und “natürliche Auslese” (wenn es um
Evolution geht und man latenten Nazis Glauben schenkt, dann erfährt
man nunmal kein Glück und keine Wahrheit, sondern allenfalls eine
negative, selbsterfüllende Prophezeiung…!).
Dem überhaupt nur Beachtung zu schenken wäre schon so wie etwas
falsch zu machen und dann im Glauben, man hätte sich nur nicht genug
angestrengt, noch mehr in die falsche Richtung zu drängen.
Wahrscheinlich ist die ganze ErwartungsHaltung und der “Anspruch” das
eigentliche Problem.
Und wenn (so wie einem jeder einzelne MedienChannel und 99% aller
“MusikStücke” uns rund um die Uhr hypnotisch glaubhaft machen
will…) es tatsächlich so wäre, daß Mann ohne Frau (und
umgekehrt…) nicht leben kann oder Mann ohne Frau… nix werden
kann, dann müßten ich und zahllose andere z.B. schon lange, lange tot
sein.
Aber irgendwie scheint doch eher das Gegenteil der Fall zu sein.
Vor allem sollte man sich nie einreden lassen, daß man wirklich
unbedingt einen Partner braucht.
Wenn man irgendetwas nicht hat, aber unbedingt braucht, dann bekommt
man nie einen guten Deal. Das ist so wie im echten Leben… :-) Mehr noch. Man unterschätze nie den Antrieb, den man aus der
SehnSucht und Hoffnung schöpfen kann. Manchmal ist nichts schlimmer
als ein großer Traum, der sich endlich erfüllt, und dann folgt nur
noch endlose Leere (aber die neue Abängigkeit bleibt, wie eine
DrogenSucht…).
Singles haben noch (romantische?) Illusionen und Hoffnungen, aber
BeziehungsMenschen haben oft Streß und kaum noch Zeit für sich…
Greetingz

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktiedas stimmt nicht. Nach der Menge von Aktien pro gehandeltem
Kontrakt zu urteilen, sind es die Privaten, die zur Zeit kaufen.
Verkaufen tun die Versicherer und Investmentfonds und Pensionsfonds,
weil sie sich keine echten Verluste erlauben können. Die T-Aktien
standen bei denen mit rund 15 Euro in den Büchern und ab 12 Euro
wurde langsam die Reißleine gezogen.
In der Öffentlichkeit macht es sich aber viel besser, dafür die
Hedgefonds (die auf fallende Kurse spekulieren) verantwortlich zu
machen. Es muss ja auch peinlich sein, zugeben zu müssen, das
Adressen, welche normalerweise Aktien über Jahrzenhte halten,
plötzlich verkaufen. Wenn dann noch Liese Müller verkauft, ist ganz
aus.
Das schlimme für die Kursentwicklung ist nur, dass an Tagen, wo die
Kurse mal etwas steigen, die Fondsmanager dann gleich die
Entscheidung treffen, am nächsten Tag wieder zu verkaufen, weil man
ja jetzt noch 0,40 Euro mehr pro Stück erhält. Also geht der Kurs am
nächsten Tag wieder Richtung Süden.
Bei den lebensversicherer und Pensionsfonds sowie bei den Aktienfonds
herrscht Liquiditätsmangel. Das schlimmste, was einer Börse passieren
kann. Daher die unterschiedliche Entwicklung in den USA und in
Deutschland.
In Deutschland werden jetzt die ersten größeren
Lebensversicherungsverträge zur Auszahlung reif, und das kostet
richtig Liquidität. Und da keine stille Reserven mehr vorhanden sind,
weil der Immobilienmarkt seit Jahren rückläufig ist, der Rentenmarkt
kaum noch 6% hergibt, müssen halt eben Aktien verkauft werden. Die
schlechtesten zuerst.
G.-J.

Re: Werbebanner !!!! - Experte: Kursanstieg der T-Aktie ein “St…

> > > Ändert sich was, wenn man nix macht?
> >
> > hab ich nie behauptet. aber warum soll man gedanken daran
> > verschwenden wenn sich eh nyx ändert? is umsonst.
>
> Das meinst _Du_.
Ja.
>
> > was hat das überhaupt mit “deutsch” zu tun?
>
> Weil es für Deutschland typisch ist, nix zu tun weil man ja eh nix
> ändern kann.
> Deshalb hatte Deutschland nie eine Revolution und diese
> Geisteshaltung hat auch den Holocaust erst möglich gemacht.
Abi ‘99
Geschichte
März 1848
Bürgerliche Revolution in Deutschland.
Auflehnung des Volkes gegen den Adel. Die Revolution scheiterte
später an der Uneinigkeit der Revolutionäre….
sowas in der richtung. hab die details nich mehr genau im kopf.

Re: verkannte telekom ? - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktieWenn sie bis dahin nicht schon insolvent ist.
> >
>
> Kirch hat’s ja schon im ‘kleineren’ Stil vorgemacht..
Sicher nicht freiwillig. Und Schröder hat seit seiner Steuerbefreiung
auf Beteiligungsgewinne für Kapitalgesellschaften einen Stein im
Brett unter anderem bei den deutschen Großbanken. Gerade die
Großbanken (und Versicherungen und Großindustriekonzerne etc.) wissen
schon, was sie Schröder, und sich selbst, schuldig sind (auch im Fall
Kirch).
> Wenn der Schröder wieder drankommt und mit seiner Lauchtheit
> Eichel im Herbst die Köpfe zusammenstecken dürfen, könnte
> es vielleicht sein, dass sie zähneknirschend den Rest
> der UMTS Erlöse wieder für die ‘Rettung’ ala Holzmann
> durchziehen dürfen müssen.
So ist das Leben. Eichel glaubte, er könne die Telcoms straflos
abzocken mit einer Lizenzgebühr (UMTS), die aufgrund des
offensichtlichen Widerspruchs zwischen Aufwand des Lizenzgebers und
der real erhobenen Gebühr verfassungsrechtlich zweifelhaft war. Aber
Eichel war sich sicher, dass er von der damaligen Opposition nichts
zu fürchten hatte, diese war durch die Hetzkampagne ja sehr
geschwächt, und die Meinungsmacher hatten die beiden sowieso im
Griff. Und bis heute gibt es keine Verfassungsklage gegen diese
Schröder/Eichel-Abzocke (UMTS-Gebühren), so weit ich weiß. Traurig.
Schade für Eichel, dass die abgefeimte Rechnung nicht aufgegangen
ist. Der Verlust aus der derzeit nicht erfolgversprechenden
Veräußerung weiterer Bundesanteile der Telekom ist sehr schmerzhaft,
immerhin waren daraus erhebliche Mittel in den aktuellen Haushalt
eingeplant gewesen.
Die gerechte Strafe durch das Leben? Verdient haben sich
Schröder/Eichel jedenfalls noch weitere Strafen.

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

Hi,
> Was ich mich immer frage bei einem so Exportorientieren Land wie
> Deutschland: Wieso läuft bei uns alles über export ? Bei den Amis
> z.B. da hängt einiges vom Konsum der Leute im eigenen Land ab. Wieso
> nicht bei uns ? Wir sind zwar zahlenmässig weniger, trotzdem sollte
> der Konsum doch bei uns auch eine groesse Rolle spielen können ?
Macht er doch auch. Lass die Binnennachfrage mal um 2 % fallen,
da kann der Export sich vervierfachen, das hilft hier niemandem.
Bei den Amis ist das genauso. Der Exportüberschuss ist ja hilfreich,
da
er Devisen ins eigene Land schafft, und somit das BSP oder BIP
steigert.
Aber es ist eben doch lächerlich wenig.
Bei uns sind aber nun die grossen Aktientitel, bzw. ein grosser Teil
davon
Investitionsgüter die hohe Exportquoten haben.
Das ist afaik in Amerika nicht so.
Dort sind eben auch grossen Einzelhandels und Lebensmittelketten an
der Börse,
und daher wird dort mehr davon gesprochen.
In Deutschland ging es uns immer noch erwiesenermaßen am besten,
als die Binnennachrage gut war, und der Export eher schlecht.

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

>
> > Fahren denn wirklich soviele Porsches geschweige denn Phaetons rum ?
> > habe noch nicht gerade viele gesehen.
>
> Heute bei n-tv die Meldung, dass seit dem Start am 1.6. mehr Phätons
> als Mercedes S-Klasse angemeldet wurden. Porsche meldet ebenfalls
> Rekordumsätze.
>
> Die exportierende Autoindustrie fürchtet sich vor einem weiter
> steigenden Euro. (0,9640 EUR/USD)
Das mit dem Phaeton ist auch bei Spiegel Online zu lesen. Dort steht
allerdings zusätzlich, dass die “hohen” Verkaufszahlen von 760 Stck
Phaetons wohl fast ausschließlich auf die Händler zurückzuführen sind
die die Wagen für ihre Showrooms brauchen.
Die Porsche werden doch eigentlich nur in USA so gut verkauft oder ?
Was ich mich immer frage bei einem so Exportorientieren Land wie
Deutschland: Wieso läuft bei uns alles über export ? Bei den Amis
z.B. da hängt einiges vom Konsum der Leute im eigenen Land ab. Wieso
nicht bei uns ? Wir sind zwar zahlenmässig weniger, trotzdem sollte
der Konsum doch bei uns auch eine groesse Rolle spielen können ?

Re: verkannte telekom ? - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

> die telekom ist und bleibt eines der besten unternehmen, die es in
> deutschland gibt. in 2 jahren werden die gleichen presseleute, die
> heute über die telekom schimpfen, genau andersrum schreiben.
Wer schimpft denn über die DTAG?: Einige Kunden. In den
Presseberichten ging es meist um die Immobilienbewertung und
UMTS-Kosten. Wieso hat die DTAG Mitte der 90er Jahre unflexible teure
Glasfaser-Kabel (z.B. in Berlin) bis ins Haus gelegt? Es wurden
damals interaktive Multimediaanwendungen u.ä. versprochen obwohl
bekannt war, dass die ISDN-Bandbreite sich praktisch nicht erhöhen
lässt. Damals war die Entwicklung des Internet bereits abzusehen,
auch Ethernet gab es schon. Ich glaube nicht, dass die Ingenieure so
kurzsichtig waren.
Wieso hat ausgerechnet die (staatliche) Sparkasse die T- und
Post-Aktien immer wieder zur Altervorsorge empfohlen?
> schon in diesem herbst wird auch der telekomaktienkurs von einer
> sogenannten herbstrally profitieren, was dann die stimmungslage etwas
> verbessert.
Nur keine Eile! Ich hab auch Kollegen, die noch so optimistisch sind,
also ist der Tiefpunkt noch nicht erreicht. Es kann auch mehrere
Jahre dauern, ehe sich der Kurs nennenswert erholt.
> viele tun so, als ob der aktienkurs der einzige indikator für ein
> unternehmen wäre…zur zeit absolut nicht !
Die Werbespots etwa?

Re: Ich würde den Job schon machen… - Die Telekom, die T-Aktie und der Tag nac…

aktie > Ich auch. Nicht, dass ich bessere Qualifikationen hätte als Ron
> > Sommer. Aber den neuen Telekom-Chefs bin ich doch allemal überlegen.
> > Saudumm daherreden und kurzfristige Fehlentscheidungen treffen - um
> > den Karren vollends in den Dreck zu fahren - kann ich auch noch.
> >
> Ohh…Du kannst also am nächsten Tag sagen, daß die neuen chefs
> versagen werden?? Nicht schlecht…werd Wahrsager.
Naja die neuen Chefs kommen aus dem Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat
hat bewiesen, dass er dem öffentlichem Druck nicht standhalten kann.
Der öffentliche Druck kommt 1. aus dem Wahlkampf und 2. von
ahnungslosen Kleinaktionären. Sowohl die Politik, als auch die
Kleinaktionäre leben in einer Traumwelt und vergessen, dass wir
momentan in einer allgemeinen Telco-Krise stecken. Da geht es den
Telekom-Aktionären doch noch verhältnismäßig gut.
Na klar steht die Telekom derzeit nicht gut dar. Aber Ron Sommer hat
Substanz aufgebaut. Würde man seine Strategien fortzusetzen, so
würden sich diese einmal auszahlen und die Aktionäre wären wieder
zufrieden.
Aber nein… jetzt werden erstmal Konsolidierungsversuche unternommen
die in einer Katastrophe enden werden. Die neuen Chefs haben den
notwendigen Langzeitblick nicht. Das könnte sich noch zu einem der
größten Desaster der Nachrkiegsgeschichte entwickeln.
Gruss,
Cyber