Re: mag sein… - Aufstieg und Fall der T-Aktie
href=”http://www.martipartner.com/blog/?p=181″>aktieat nichts mit sozial zu tun.
Wirtschaftlich ist es, keine unnötigen Überkapazitäten aufzubauen.
Die muss der Kunde mitbezahlen in Form höherer Telefonpreise und
somit weniger Chance preislich konkurrenzfähige Angebote machen zu
können. Als Kunde sehe ich es nicht ein, überflüssige Mitarbeiter
mitzulöhnen. Als Geldgeber(Aktionär) sehe ich es nicht ein,
überflüssige Mitarbeitern mitzulöhnen (deren Gehälter mindern
schliesslich den Gewinn). Als Mitarbeiter sehe ich es nicht ein, mit
überflüssigen Kollegen um die Parkplätze und Kantinen-Plätze
konkurrieren zu müssen. Wenn Das Boot zu voll ist, säuft es ab. Gluck
gluck gluck.
Fett macht unbeweglich und vermindert im Kampf die Überlebenschancen.
Schlank oder Krank. Wer verschwendet verendet. Spar oder gar.
Und wie (mit Aldi, Metro, Lidl,…) beschrieben, braucht es dazu
keine krassen Entlassungswellen. Und Aldi,… sind sicher keine
Gutmenschen. Der sicherste Arbeitsplatz ist in einem wirtschafltichen
(also nicht überbevölkerten) Unternehmen. Die T-Com hingegen ist noch
schlimer als ein überfülltes afrikanisches Flüchtlingsboot.
Man kauft ja auch keinen 20 Liter/100km-Spritfresser-Auto um viel
damit zu fahren. Ebenso schaut man, das das Unternehmen schlank ist.
Tun die Manager nicht, dann müssten sie sich ja selber wegoptimieren.
Die Investoren sind auch nicht fähig, dafür zu sorgen, die hängen ja
auch alle zusammen.
Vetternwirtschaft und Inzucht nennt man das, wenn alle Manager in
allen anderen Aufsichtsräten drinhängen oder von AutoFirma A zu B
gehen. Das gibts bei Adidas vs. Puma(?) nicht (soweit ich weiss). Das
sind Feinde, die lässt man nicht einmal ins Haus, auch wenn beide
Firmen in derselben Stadt residieren.
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