Re: Ich hab’ ja keine Ahnung - Die T-Aktie im tiefen Tal der Tränen [Up…

aktie > Unishorty schrieb am 14. Juni 2002 11:03
> >
> > > transnetkiller schrieb am 14. Juni 2002 11:02
> > > > Aber was sagt uns das Volumen der gehandelten Aktien in Höhe von
> > > > 14.690.700 Stck?
> > > > Gruß
> > > > TNK
>
> >
> > > Ich auch nicht - aber ich würde mal stark vermuten, dass einige Leute
> > > ganz kalte Füsse bekommen haben und andere versuchen, es
> > > auszunutzen… aber so wirklich hoch ist das Volumen doch noch nicht,
> > > oder?
> >
> > nein. imho gibt es über 100 Milliarden (!!) Aktien der Telekom. da
> > sind die angesprochenen 14 Mio ‘Breuer-Nüse’ (Peanuts).
>
>
> Wo hast du denn die Zahl her?
Warscheinlich weil sich bei einem ehemaligen Wert von 100? pro Aktie
der Gesamtwert von 10 Billion so gigantisch anhoert ;) .
.
.

Re: Kleine Aktienkunde - T-Aktie auf neuem Allzeittief

aktieh zitiere nur und habe es nicht nachgeprüft:
>
> “Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in den Neuen Markt investiert hat,
> hat sich 18 Monate lang über fallende Kurse geärgert und heute noch
> 90
> Euro übrig.
Also für meinen kleinen GeldBeutel kamen von Anfang an nur
Fidelity-Fonds in Frage.
Die Technik-Fonds, sind durchaus auch um Faktor 2 seit 2000 gefallen.
Aber besonders beeindruckend finde ich den Decline beim Fidelity
“Telecommunications”.
Da hätte man sage und schreibe um Faktor 3 Verlust machen können seit
Anfang/Mitte 2000 und dabei hat der FManager noch fast alles richtig
gemacht (rechtzeitig damals die Telekom abgestoßen, zur Optimalen
Zeit auf Vodafone gesetzt usw usf).
Ich selbst bin erst ein paar Monate dabei (Fidelity PortFolioSelector
Growth, PA European Growth, European Smaller Cap, American Growth)
aber klaro, Mitte bis Ende September hätte man kaufen sollen und
keine Woche früher oder später…
Naja, hinterher weiß man es immer, was man HÄTTE tun müssen… ;-).
Bei der derzeitigen Weltlage kann man aber nicht so genau wissen,
wann sich so eine “Chance” wieder ergibt…
Nur der Fidelity Telecommunications, der steht jetzt schon deutlich
unter dem low Peak vom September 2001.
Na, das wäre doch mal was für alle, die gerne noch “ins fallende
Messer” greifen wollen ;-).
>
> Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in KöPi (das Bier, nicht die Firma)
> investiert hat, konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten
> herrliches
> Spitzen-Pilsener genießen und hat heute noch (Achtung jetzt
> kommt’s!)………
> Leergut im Wert von über 200 Euro!
Tja, und ich habe im März dieses Jahres plötzlich die Überraschung
erlebt, daß der Pfand für sämtliche Flaschen von 70 Pf auf 15
EuroCent gesenkt worden ist.
Das war auch kein Geschäft… ;-).
Aber es gibt auch etliche Leute, die haben in der Zeit z.B. einen
neuen BMW gekauft und zu Schrott gefahren. Das ist doch auch nicht
übel, so als Wertverlust (vor allem wenn es einhergeht mit
gesundheitlichen Schäden)…
>
> Na denn Prost ! Ich hab’s ja immer gewusst!
> Saufen macht nicht nur schön, sondern auch REICH!”
Wen hat denn das Saufen für Dich so schön gemacht :-) ?
Kein Alhohol ist auch keine Lösung ;-).
Wenn man sich nur aufregt, dann wird es sowieso teuer auf die eine
oder andere Art :-).
Also denn, Prost
(allerdings für mich Bowle und (Rot)Wein, kein Bier)
Greetz

Kleine Anlageberatung…. - Aufstieg und Fall der T-Aktie

> Stop Loss bei Fonds ?
> Wie machst Du denn das ?
Durch eigenes -softwarebasiertes- Tracking des Kurswertes.
-> gatrixx.com
Ein Stopp-Loss bedeutet ja nicht, dass man das Papier dann zu dem
gewünschten Wert los wird.
In einer “Herdenverkaufsphase” kann der erzielte Verkaufspreis
durchaus eine ganze Ecke unter dem gesetzten Stopp-Loss sein…
Wenn du z.B. bei einem Dividendenfond mit einer Volatilität von ca.
10% diesen bei einem Wochenverlust von 5% (was schon sehr kurzfristig
gedacht wäre) zum Kauf anbietest, blieben dir von den seit Mitte Juni
(da triggerte der Trend erstmalig wieder auf Kaufen) angefallenen
Kursgewinnen ca. 10% abzüglich der Schwankung am Verkaufstag als
steuerpflichtiger Kursgewinn.
Neben dem Setzen eines -nicht zu knappen- Stopp-Loss’ ist für dich
als Anleger essentiell wichtig zu wissen, welche Schwankungen deines
Depots dich noch ruhig schlafen lassen:
Ist dein Anlagemix riskanter als du durchzustehen vermagst
(->Minicrash im Mai), verkaufst du höchstwahrscheinlich -wie alle
anderen auch- zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
Die meisten Menschen werden umso zappeliger, je höher die Anlagesumme
und deren Volatilität ist:
Hat ein “mittlerer Angestellter” z.B. 5000

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

> > Mich nervt zum Glück auch keine hysterische Frau.
> > Aber ein ruhiges, schönes Mädel, das täte nicht schaden… :-).
> Schöne Beine und lockiges Haar, die auch ungeschminkt halbwegs
> ansehnlich ist… Oh, jaaa. :-)
> Liebe Frauen, hier aus der Umgebung :-), meldet euch bei Gelegenheit
> gelegentlich bei mir!
Seit wann kann Schminke bei einer Frau über irgend was hinwegtäuschen :-) ?
Mein InfrarotBlick entlarvt die FleischQualität auf Sichtweite…,
denn es sind ja die “inneren Werte”, die zählen ;-).
Achja, Frauen.
Ich denke, man sollte es besser es philosophisch sehen, es locker
sehen.
Wenn es dienlich/förderlich wäre, daß man eine Partnerin hat, dann
würde es sich
über kurz oder lang beim besten Willen “nicht vermeiden lassen”.
Da ich aber nun aus Erfahrung weiß, daß es nicht einmal besonders
schwer ;-) ist, das zu vermeiden, da gehe ich mal einfach davon aus, mein
LebensZiel
bestehe nunmal offenbar nicht in einer weiteren Verschärfung des
ÜberBevölkerungsProblems.
Ich war schon immer ein ProblemLöser :-). Das macht mir Spaß.
Die Probleme zu schaffen, das überlasse ich mang gerne den Anderen
:-).
Und wie man das Problem mit einer übersättigten Zivilisation löst,
das sehe
ich eher in der blanken, schonungslosen Wahrheit und im
Herniederreißen
von Marketingmäßig zuerst geförderten und dann zu sehr
ausgeschlachteten
MassenIllusionen.
Eine dieser Illusionen ist, daß jeder dazu geboren ist, ein Haus zu
bauen
und einen Haufen Kinder großzuziehen.
Eine andere ist, daß man irgendwelche blöden MarkenKlamotten und
kosmetische
Produkte braucht, um z.B. gut auszusehen oder “frisch” zu wirken…
> > Das Problem ist nur, daß ich dafür möglicherweise so tun müßte,
> > als ob ich ein normaler Mensch wäre.
> Weil viele Frauen durchschnittliche Typen wollen. Also BWLer mit
> Rechenschwäche.
Es ist eine Menge ganz interessanter “WettrüstEffekte”, die ich
beobachte.
Mit gesunder Logik noch nachvollziehbar ist z.B., daß Frauen sogar
schon/auch
unterbewußt wohlhabende Typen wollen.
Und Frauen wollen die Auswahl haben. Sie wollen die Konkurrenz von
mehreren
Typen, aus denen sie sich dann einen aussuchen (und das hält dann ein
paar Wochen oder länger :-) ). So weit, so gut.
Im Zuge der Anpassung legen etliche Männer ihr ganzes Leben lang nur
jedes Wort,
jedes GeldStück usw in die Richtung an. Und andere geben es
irgendwann auf,
weil es einfach zu blöd wird und nix bringt.
Aber das ist schon zu viel für die Frauen, da steigen die nicht
durch.
Einer, der den lieben langen Tag nur heuchelt, der punktet eben
besser bei
der holden Weiblichkeit als jemand, der es mit der Wahrheit schon ein
bischen
genauer nimmt.
Einer, der seinen gesamten Besitz ständig demonstrativ mit sich
rumschleppt
punktet ebenfalls besser als einer, der genausoviel oder mehr hat,
aber es einfach praktisch angehen läßt im Leben…
Ich rede gerne mit den Leuten, auch wenn ich mich problemlos für
Wochen, Monate
oder gar Jahre zurückziehen kann. Aber wenn ich will kann ich so gut
wie mit jedem reden und es interessiert mich wirklich.
Und so rede ich natürlich auch mit Frauen und Mädchen und bin
gespannt, was
sie so zu sagen haben.
So gut wie jedes Mädchen beginnt die “BeziehungsKisten” offenbar
damit, indem
sie erst mal mit Pauken und Trompeten auf einen Betrüger reinfällt!
Sie erzählen von Typen, die in Wirklichkeit gar nicht richtig
kommunizieren
können, sondern halt immer nur ihre Masche abspulen.
Sie erzählen von Typen, wo sich dann später erst herausstellte, daß
er arbeistlos ist und immer war…
Und wieso? Das würde keine jemals zugeben:
Weil die Mädchen dazu erzogen worden sind, zu kurzsichtig und gierig
zu sein.
Eindeutig dazu erzogen, denn ganz junge Mädchen z.B. verhalten sich
noch
nicht so, sondern beurteilen das Gegenüber wirklich eher nach
körperlicher
Attraktivität und Ausstrahlung usw.
Aber schon die Teens fangen an und suchen nur nach solchen “Symbolen”
wie GoldKettchen, teuren Uhren und MarkenKlamotten. Und vor allem
würden
sie sich nie dazu “herablassen” mal ihr Interesse zu bekunden,
sondern
erwarten immer fein vom Typen, daß er sich zum Affen machen soll ;-).
> > Eine ziemlich schwierige,
> > undankbare Aufgabe, die nicht zuletzt auch mit erhöhten Kosten
> > und Verschleiß verbunden wäre… ;-).
> Nerven, Stress ohne Ende.
> Hohe Telefonrechnungen (damals), obwohl man kein vernünftiges Thema
> findet. Und auch immer zu wenig Gemeinsamkeiten. Mit meiner
> Forscher-Methode: “Meine Hände sind ja viel größer als deine…
> vielleicht finden wir noch mehr Unterschiede…” war ich nicht mal
> als Teenager besonders erfolgreich. Inzwischen bietet sich nur beim
> Frisör eine kurze Flirtgelegenheit: “Wie immer — egal wie’s
> aussieht…”
> > Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies,
> Du gefällst mir :-) Eine Geschlechtsumwandlung mache ich aber nicht.
> > das ist mir noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Irgendwas stimmt nicht.
Kinder sagen ich gefalle ihnen, Typen sagen, ich gefalle ihnen,
ältere
Leute sagen das, aber die, auf die es ankommt, die hübscheren
Mädchen,
die sind offenbar gar nicht so angetan von mir.
Meist gucken sie schnell woandershin oder nach unten.
Soweit ich weiß gibt es nur ganz wenige Menschen, die wirklich frei
sind,
die wirklich überall hinkönnten, kein Heimweh (und keine Heimat)
haben, keinen Kreis von Bekannten usw um sich haben müssen, sondern
wirklich autonom in fremdester Umgebung zurechtkommen (dadurch aber
in der Regel auch überall Fremde
bleiben).
Ich habe Menschen in Gebieten leben sehen, wo sie sehr unter den
lokalen
Zuständen gelitten haben. Und dennoch konnten/wollten sie nie dort
weg,
weil sie irgendwie ganz fest dort verankert waren (Heimat, Freunde,
Familie, Vertraute Umgebung).
Das sind imho die verwöhnten Weicheier. Es wird einem alles
abverlangt werden im Leben, mir ist es z.B. auch abverlangt worden,
und die anderen werden folgen, ob sie nun wollen oder nicht, ob sie
nun damit zurechtkommen oder nicht…
Wer weiß?
Vielleicht bin ich wirklich eine andere Spezies?
Äußerlich sehe ich bestimmt ziemlich normal aus.
Immerhin habe ich eine ungewöhnlich gute Fleischverdauung und kein
ÜbergewichtsProblem.
Und ich habe derzeit ZahnKnospen im Gebiß, aus denen potentiell immer
etwas nachwachsen kann (sicher gut, falls man sich auf ein etwas
längeres
Leben einrichtet?).
Ich kann meine Augen willentlich auf alles scharfstellen von 10cm vor
der NasenSpitze bis -0.25 Dioptrien (mit schwacher LeseBrille Mond
noch
scharf sehen). Das ist auch mit dem Automaten gemessen worden.
Am Tag und bei Sonne geht es nicht ohne SonnenBrille.
Aber nachts braucht der Mond nicht scheinen, damit ich etwas sehe.
Mein “ZeitGefühl” ist auch nicht kompatibel mit dem “normaler”
Menschen. Und ich bin kein Typ, der gerne grundlos zweimal im Leben
irgendwohin geht, wenn schon beim ersten mal dort nix
erwartungsgemäßes
los war.
Als KleinKind war mein ImmunSystem ständig am kollabieren und
sabotieren
(Athma, Ekzeme, Allergien JEDER Art), aber seit der Pubertät scheint
es, daß
ich sogar ein außergewöhnlich gutes Immunsystem habe, das sich sogar
willentlich
steuern läßt, und das ist auch nötig, denn ich kann es mir nicht
leisten, krank
zu werden.
Mein HauptManko ist jedoch, daß ich mir in zu frühem Alter schon viel
zu viele kritische Gedanken gemacht habe :-).
Damit war dann schon kein “normales Leben” mehr möglich.
Wenn ich mich klassifizieren sollte, dann bin ich die ideale
Anpassung an die
ÜberflußGesellschaft. Ich werde mich nie überfressen oder derart.
Was ich zum Leben brauche ist eine riesige Auswahl (z.B. auch beim
Essen)
und dann nehme ich mir genau das, was ich brauche, und wenn ich nicht
das
Richtige bekomme, dann kann ich verzichten, sogar ein langes Leben
lang.
Und ich habe mehr oder weniger “schadlos” schon viele Situationen
überstanden,
wo “normale” Leute angeblich anfangen auszuflippen (Isolation, Fremde
usw).
> Im Flirtchat sind die Frauen (auch Katrin und Nicolle) meist schon
> jenseits der Wechseljahre.
Ich habe es noch nie probiert mit einem Chat oder per Annonce eine
Partnerin kennenzulernen usw, weil ich nicht daran glaube.
Und weil ich z.B. Ansprüche stelle auf die körperliche Fitneß und das
Aussehen der “Partnerin” und das im *Gegentum* den anderen auch
eingestehe,
deshalb bemühe ich “Erkundungs-” und “AnnäherungsVersuche” nur
höchstpersönlich (und möglichst unscheinbar).
schönes Wochenende,
Greetingz

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

href=”http://blog.tcdm.de/?p=336″>aktiet gesunder Logik noch nachvollziehbar ist z.B., daß Frauen sogar
> schon/auch unterbewußt wohlhabende Typen wollen.
wie Ron Sommer. Groß, charismatisch. “Alpha-Männchen” hab ich
irgendwo gelesen.
Eine Studentin im Zug sagte mir, ich hätte Charisma. Meine Anwort:
“Du meinst Karies.” Eine der wenigen, die mir ihre eM@il verriet.
Längst vergessen.
> Und Frauen wollen die Auswahl haben. Sie wollen die Konkurrenz von
> mehreren Typen,
Am besten die Persönlichkeit spalten. z.B. wird “polarpaul”
hier erst bei Bodenfrost etwa im Nov wieder plötzlich erscheinen.
> aus denen sie sich dann einen aussuchen (und das hält dann ein
> paar Wochen oder länger :-) ). So weit, so gut.
Frauen bekommen auf eine gewöhnliche Kontaktanzeige hunderte
Zuschriften. Dann wird nach Foto, Beruf, Standort, Hobbies,
Wortwahl… sortiert.
> Im Zuge der Anpassung legen etliche Männer ihr ganzes Leben lang nur
> jedes Wort, jedes GeldStück usw in die Richtung an.
Goldschmuck bei Männern sieht schwul aus.
> Und andere geben es
> irgendwann auf, weil es einfach zu blöd wird und nix bringt.
Bei der unüberschaubaren Anzahl der Marken, könnte man das auch etwas
parodieren: “Harry Klein” (in passender Schriftart) auf billiges
T-Shirt… aufbügeln.
> Einer, der seinen gesamten Besitz ständig demonstrativ mit sich
> rumschleppt punktet ebenfalls besser als einer, der genausoviel oder mehr hat,
> aber es einfach praktisch angehen läßt im Leben…
Understatement. Im Zug (1.Kl.) saß mir ein gelassener älterer Herr
gegenüber,
er sagte, er weiss gar nicht mehr, wohin mit dem Geld. Das
hat mich nachdenklich gestimmt. Ich hab ihm natürlich keine Aktien
empfohlen. Einige Goldmünzen/barren für schlechte Zeiten vielleicht.
>
> > > Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies,
> > > das ist mir noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Vor allem, wie die rumlaufen :-) In Zeiten wirtschaftlicher Rezession werden angeblich die Röcke
kürzer und die Schuhmode extrem. Offenbar ist die derzeitige
20-30jährige
Frauen-Generation nur teilweise über die traditionellen
Gepflogenheiten informiert.

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

> Ich hatte ja immer mit dem übriggebliebenen Euros, die eine oder
> andere — also eigentlich immer einige der anderen — Aktien gekauft,
> aber z.Z. bin ich, und wohl auch viele andere, mit der Kaufkraft
> umständehalber am Ende. Zum Glück nervt mich jetzt nicht zusätzlich
> noch eine hysterische Frau.
>
> Die Besserverdiener (”man muss auch einstecken können… ein ganzes
> Bündel…”) tauschen die schwindsüchtigen, verpönten Aktien z.Z. wohl
> lieber in VW-Fäton, Porsche und Goldbarren um.
Jetzt einen VW FäkalTon mit dem RestGeld verscherbelter Aktien,
die gerade in ihrem (bisherigen..) Kurstief waren ? ;-) Junge, Junge, da kann man sich auch gleich ein schönes Feuerchen
machen mit einem Koffer voller Geld.
Wer in Zeiten, wo die Liquidität allgemein fällt, sein Geld nicht
gut investiert sondern stattdessen verjubelt, der macht Miese mit
System und mit großem VorFaktor.
Jaja, die leidige Frage, wann sollte man dazukaufen?
Die Profis sagen, erst nach jeweils 6 Monaten und erst, wenn
der Kurs um mindestens 30% gefallen ist.
Der Haken ist, daß man dazu Aktien haben sollte, die “sicher”
sind. Also betrifft es doch eher nur gut gemanagte MischFonds.
Wenn man zu häufig und zu viel nachkauft, dann ist das
Kaufgeld nämlich zu schnell alle (Unternehmens- und BörsenZyklen
sind nunmal eine Angelegenheiten von Jahren und -zig Jahren)
Mich nervt zum Glück auch keine hysterische Frau.
Aber ein ruhiges, schönes Mädel, das täte nicht schaden… :-).
Das Problem ist nur, daß ich dafür möglicherweise so tun müßte,
als ob ich ein normaler Mensch wäre. Eine ziemlich schwierige,
undankbare Aufgabe, die nicht zuletzt auch mit erhöhten Kosten
und Verschleiß verbunden wäre… ;-).
Nur, ein passendes Weibchen von meiner Spezies, das ist mir
noch nie auch nur über den Weg gelaufen… :-(.
Dabei bin ich doch ziemlich zufrieden mit meinem Leben.
Kann schon sein daß sich da irgendwelche Chancen auftun, wenn
man mit einem Fäkalton oder einer anderen, ähnlich verfressenen,
demonstrativen SpritVernichtungsKarre vorfährt, aber auf derart
erhöhte Kosten und unnötigen Verschleiß habe ich wie gesagt
keinen Bock ;-).
Greetz

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktieFrauen bekommen auf eine gewöhnliche Kontaktanzeige hunderte
> Zuschriften. Dann wird nach Foto, Beruf, Standort, Hobbies,
> Wortwahl… sortiert.
Das ist einer der Gründe, warum ich auf KontaktAnzeigen nicht
antworte
bzw es gar nicht so versuche. Außerdem fällt es auf, daß immer viel
mehr KontaktAnzeigen von Männern vorliegen als von Frauen…
Aber ich wollte ursprünglich damit andeuten, daß Frauen letztendlich
auch zu den Opfern des “Wettrüstens im Bescheißen” gehören.
Das eine ist, was sie wollen (und das ist imho ja noch
nachvollziehbar).
Das andere ist das, was dabei herauskommen muß (imho auch
nachvollziehbar).
Die Frau “bezahlt die Zeche” halt erst “jenseits des VerfallsDatums”,
während der Mann eben “als junger Hund nix gilt”.
Klar rennt alles Männliche fast jedem jüngerem Weibchen mit
“ausgestrecker
Zunge” hinterher und die Mädchen werden nur nach Strich und Faden
verwöhnt
und haben nix anderes zu tun, als zwischen zahlreichen Angeboten
auszuwählen (oder anders gesagt, rund um die Uhr Absagen zu erteilen
und daraufhin nur noch mehr Angebote zu bekommen :-) ).
ABER, wehe sie wählen falsch (oder gar nicht… ;-) ).
Dem/denen sie “ihre kostbare Jugend schenkten”, das sind dann nämlich
auch
die Einzigen, die später mal überhaupt einen Grund haben, sich
“dankbar”
zu zeigen (was noch lange nicht bedeutet, daß sie das auch werden!).
(Und das typische Mädchen von heute, die ewiglich vergeblich auf
einen
“Märchenprinzen” hofft, die all ihre Befriedigung schon daraus
schöpft, daß
sie “offenbar begehrt wird” und der das reicht, na was wird da
werden…?)
Und die Frauen, die sich einen “aggressiven WinnerTypen” ausgesucht
haben, die jammern dann immer besonders rum, warum ER sie bei jeder
ersten Gelegenheit hat links liegen lassen und sich “was Besseres”
gesucht hat.
Frauen sind doch angeblich sooo intelligent.
Angeblich viiiieeeel intelligenter als Männer (sagt man…).
Und warum wissen sie sowas nicht im VORAUS?
So was stand wohl nicht drin in den zahlreichen SchnulzenRomanen und
war nicht Gegenstand zahlloser TVSoaps ;-) ?
Sie wissen es offenbar nicht, denn es ist kein Geheimnis, wie z.B.
Statistiken belegen, daß die “Imitatoren” von “Erfolgreichen” und
“bekannten Leuten” bei der holden Weiblichkeit sogar MEHR Erfolg
haben als die eigentlichen “Bekannten und Erfolgreichen
Persönlichkeiten”.
Das ist imho der unterschwellige Effekt von “Mode und Trend”.
> ..Goldschmuck bei Männern sieht schwul aus.
Sehe ich auch so.
Goldschmuck, Piercing und so Fummel, sieht alles schwul aus :-).
Ich werde diese Begeisterung für Tattoos usw nie verstehen, denn ich
betrachte es funktionell.
Der humanoide Körper ist schon gebrechlich und anfällig genug.
Wozu dann noch zusätzlich Sollreiß- und SollBruchstellen einfügen?
Und was den Körper von Mädchen angeht:
Durch ein Tattoo oder Piercing wird sie bestenfalls nur verunstaltet,
aber eine, die weniger attraktiv ist, die wird dadurch doch nicht
interessanter oder sexier.
Und daß Frauen einen Ring im Bauchnabel usw brauchen für angeblich
mehr Spaß beim Sex, das ist doch traurig.
Da ist Frau wohl noch nie an einen gesunden Fleischfresser
herangeraten,
der nämlich nicht gerne auf Metall oder Plastik oder Silikon rumkaut
und
der außerdem die notwendige Phantasie mitbringt und u.a. gerne mit
Essen spielt ;-) …?
Ich als “NichtSchwuler” (und auch nicht latent schwul so wie die
Knastis,
die bedingt durch nur wenige Jahre FrauenMangel bald stockschwulen
Aktivitäten fröhnen…) habe keine Ohrringe, keine Piercings und kein
einziges Tattoo.. und bin stolz drauf, und außerdem bin ich damit
heutzutage schon ziemlich was Besonderes ;-).
Ich bin eher jemand, der gerne in seiner LederPanzerung herumläuft
(aber nicht, wenn der Sommer so warm ist :-) ).
Kleidung soll schützen und leicht mit ein bischen schwarzer
Schuhcreme wieder 1A “reparierbar sein”.
Wenn ich es recht bedenke, dann trage ich wo immer es geht gerne
ausschließlich Kleidung, die durch ein bischen MotorÖl oder einen
Sturz usw nicht unbrauchbar wird (z.B. Jeans) :-).
Das ist der Vorteil, wenn man kein Marketingfuzzi ist, sondern in der
EntwicklungsAbteilung arbeitet. Dann genießt man “gewisse Freiheiten
und Privilegien”, was z.B. die Kleidung angeht.
Ich habe das immer schon so gemacht und nun kommt es wohl
anscheinend sogar auch “offiziell in Mode”.
> In Zeiten wirtschaftlicher Rezession werden angeblich die Röcke
> kürzer und die Schuhmode extrem. Offenbar ist die derzeitige
> 20-30jährige Frauen-Generation nur teilweise über die traditionellen
> Gepflogenheiten informiert.
Was mir viel mehr zu denken gab ist, daß offenbar kein Mädchen
“ihre Jugend” in mich investieren wollte.
Also wenn es nach der holden Weiblichkeit geht, dann müßte ich
schon seit 15 Jahre oder so tot sein und bei mir gäbe es “nix zu
holen” und körperlich wäre ich auch überhaupt nicht attraktiv.
Oder die Mädchen und Frauen sind “klüger”, als ich dachte und wissen
genau, und besser als ich selbst, daß ich z.B. zu einer “ganz anderen
Spezies” gehöre… ;-) ?
Nun gut, dann möchte ich bitteschön aber auch nicht für die anderen
z.B.
finanziell so aufkommen müssen u.a. mit SteuerGruppe 1 und ohne
erhöhten Freibetrag, bloß weil ich keine Kinder habe usw.
Die Frauen haben doch ihre “weise” Entscheidung getroffen, wer z.B.
im Laufe ihres jüngeren Lebens so alles “ihre Gunst” genießen durfte
und wer dann für sie und ihre Kinder sorgen soll.
Dann sollen sie sich bitteschön auch mit UnterhaltsForderungen
(die der Betreffende lieber im Puff verjubelt und den OffenbarungsEid
leistet, anstelle es zu bezahlen :-) ) an den Entsprechenden
halten…
Ich finde das ja voll und ganz ok, wenn “nur die Erfolgreichsten”
usw sich fortpflanzen:
NUR, Statistiken belegen, daß es nicht einmal annähernd der Fall
ist. Im Gegenteil! Es gibt einen gut und tausendfach nachgewiesenen
Zusammenhang zwischen BildungsStand, Intelligenz, materiellem
Wohlstand und privater Einsamkeit! Es fließt mehr Geld in vergebliche
sexuellen Hoffnungen und
Verheißungen als für alles Andere (womit übrigens auch widerlegt ist,
daß die Einsamen einfach nur “geizig” sind!).
Deshalb, liebe Singles (männliche und weibliche) laßt Euch bitte nie
einschüchtern oder gar ausnutzen.
Und vor allem der ganze Quatsch mit dem Gerede von “Gewinner” und
“Erfolg” und “Evolution” und “natürliche Auslese” (wenn es um
Evolution geht und man latenten Nazis Glauben schenkt, dann erfährt
man nunmal kein Glück und keine Wahrheit, sondern allenfalls eine
negative, selbsterfüllende Prophezeiung…!).
Dem überhaupt nur Beachtung zu schenken wäre schon so wie etwas
falsch zu machen und dann im Glauben, man hätte sich nur nicht genug
angestrengt, noch mehr in die falsche Richtung zu drängen.
Wahrscheinlich ist die ganze ErwartungsHaltung und der “Anspruch” das
eigentliche Problem.
Und wenn (so wie einem jeder einzelne MedienChannel und 99% aller
“MusikStücke” uns rund um die Uhr hypnotisch glaubhaft machen
will…) es tatsächlich so wäre, daß Mann ohne Frau (und
umgekehrt…) nicht leben kann oder Mann ohne Frau… nix werden
kann, dann müßten ich und zahllose andere z.B. schon lange, lange tot
sein.
Aber irgendwie scheint doch eher das Gegenteil der Fall zu sein.
Vor allem sollte man sich nie einreden lassen, daß man wirklich
unbedingt einen Partner braucht.
Wenn man irgendetwas nicht hat, aber unbedingt braucht, dann bekommt
man nie einen guten Deal. Das ist so wie im echten Leben… :-) Mehr noch. Man unterschätze nie den Antrieb, den man aus der
SehnSucht und Hoffnung schöpfen kann. Manchmal ist nichts schlimmer
als ein großer Traum, der sich endlich erfüllt, und dann folgt nur
noch endlose Leere (aber die neue Abängigkeit bleibt, wie eine
DrogenSucht…).
Singles haben noch (romantische?) Illusionen und Hoffnungen, aber
BeziehungsMenschen haben oft Streß und kaum noch Zeit für sich…
Greetingz

Re: Kaufkraft am Ende - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktiedas stimmt nicht. Nach der Menge von Aktien pro gehandeltem
Kontrakt zu urteilen, sind es die Privaten, die zur Zeit kaufen.
Verkaufen tun die Versicherer und Investmentfonds und Pensionsfonds,
weil sie sich keine echten Verluste erlauben können. Die T-Aktien
standen bei denen mit rund 15 Euro in den Büchern und ab 12 Euro
wurde langsam die Reißleine gezogen.
In der Öffentlichkeit macht es sich aber viel besser, dafür die
Hedgefonds (die auf fallende Kurse spekulieren) verantwortlich zu
machen. Es muss ja auch peinlich sein, zugeben zu müssen, das
Adressen, welche normalerweise Aktien über Jahrzenhte halten,
plötzlich verkaufen. Wenn dann noch Liese Müller verkauft, ist ganz
aus.
Das schlimme für die Kursentwicklung ist nur, dass an Tagen, wo die
Kurse mal etwas steigen, die Fondsmanager dann gleich die
Entscheidung treffen, am nächsten Tag wieder zu verkaufen, weil man
ja jetzt noch 0,40 Euro mehr pro Stück erhält. Also geht der Kurs am
nächsten Tag wieder Richtung Süden.
Bei den lebensversicherer und Pensionsfonds sowie bei den Aktienfonds
herrscht Liquiditätsmangel. Das schlimmste, was einer Börse passieren
kann. Daher die unterschiedliche Entwicklung in den USA und in
Deutschland.
In Deutschland werden jetzt die ersten größeren
Lebensversicherungsverträge zur Auszahlung reif, und das kostet
richtig Liquidität. Und da keine stille Reserven mehr vorhanden sind,
weil der Immobilienmarkt seit Jahren rückläufig ist, der Rentenmarkt
kaum noch 6% hergibt, müssen halt eben Aktien verkauft werden. Die
schlechtesten zuerst.
G.-J.

Re: Werbebanner !!!! - Experte: Kursanstieg der T-Aktie ein “St…

> > > Ändert sich was, wenn man nix macht?
> >
> > hab ich nie behauptet. aber warum soll man gedanken daran
> > verschwenden wenn sich eh nyx ändert? is umsonst.
>
> Das meinst _Du_.
Ja.
>
> > was hat das überhaupt mit “deutsch” zu tun?
>
> Weil es für Deutschland typisch ist, nix zu tun weil man ja eh nix
> ändern kann.
> Deshalb hatte Deutschland nie eine Revolution und diese
> Geisteshaltung hat auch den Holocaust erst möglich gemacht.
Abi ‘99
Geschichte
März 1848
Bürgerliche Revolution in Deutschland.
Auflehnung des Volkes gegen den Adel. Die Revolution scheiterte
später an der Uneinigkeit der Revolutionäre….
sowas in der richtung. hab die details nich mehr genau im kopf.

Re: verkannte telekom ? - Rechnungshofbericht schickt T-Aktie in d…

aktieWenn sie bis dahin nicht schon insolvent ist.
> >
>
> Kirch hat’s ja schon im ‘kleineren’ Stil vorgemacht..
Sicher nicht freiwillig. Und Schröder hat seit seiner Steuerbefreiung
auf Beteiligungsgewinne für Kapitalgesellschaften einen Stein im
Brett unter anderem bei den deutschen Großbanken. Gerade die
Großbanken (und Versicherungen und Großindustriekonzerne etc.) wissen
schon, was sie Schröder, und sich selbst, schuldig sind (auch im Fall
Kirch).
> Wenn der Schröder wieder drankommt und mit seiner Lauchtheit
> Eichel im Herbst die Köpfe zusammenstecken dürfen, könnte
> es vielleicht sein, dass sie zähneknirschend den Rest
> der UMTS Erlöse wieder für die ‘Rettung’ ala Holzmann
> durchziehen dürfen müssen.
So ist das Leben. Eichel glaubte, er könne die Telcoms straflos
abzocken mit einer Lizenzgebühr (UMTS), die aufgrund des
offensichtlichen Widerspruchs zwischen Aufwand des Lizenzgebers und
der real erhobenen Gebühr verfassungsrechtlich zweifelhaft war. Aber
Eichel war sich sicher, dass er von der damaligen Opposition nichts
zu fürchten hatte, diese war durch die Hetzkampagne ja sehr
geschwächt, und die Meinungsmacher hatten die beiden sowieso im
Griff. Und bis heute gibt es keine Verfassungsklage gegen diese
Schröder/Eichel-Abzocke (UMTS-Gebühren), so weit ich weiß. Traurig.
Schade für Eichel, dass die abgefeimte Rechnung nicht aufgegangen
ist. Der Verlust aus der derzeit nicht erfolgversprechenden
Veräußerung weiterer Bundesanteile der Telekom ist sehr schmerzhaft,
immerhin waren daraus erhebliche Mittel in den aktuellen Haushalt
eingeplant gewesen.
Die gerechte Strafe durch das Leben? Verdient haben sich
Schröder/Eichel jedenfalls noch weitere Strafen.